Produktion

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Die Prozessketten

Das einfache Beispiel zeigt aber noch lange nicht die Komplexität einer ganzen Produktionskette. Man kann nicht einfach aus einem Stücken Erz ein Raumschiff bauen. es sind eine Menge Schritte und Beteiligte notwendig, um nur eine einige Aurora zu bauen. Riesige Mengen an Rohmaterialien sind notwendig, um die Schiffshülle, das Cockpit, die Elektronik, das HUD, die Sitze und so weiter herzustellen. Während andere Anbieter die Kanonen und Raketen bauen, die ans fertige Schiff montiert werden.

Gefertigte Waren sind nicht in unendlichen Stückzahlen verfügbar. Wenn eine Raketenfabrik knapp an Ressourcen für die Produktion ist, dann werden Käufer, die gerade aus einem Gefecht kommen, sehr hohe Preise bezahlen müssen oder sogar keine Waren verfinden. Für die großen, komplexen Produkte kann die Erstellung eine lange Zeit in Anspruch nehmen. Aegis braucht etwa einen Monat für eine Idris Corvette - und es gibt derzeit große Nachfrage nach diesen Schiffen - dann kann es sein, dass man eine weile Warten muss, bis man sein neues Schiff ausgeliefert bekommt.


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Aufrechterhaltung der Ressourcenbedürfnisse

Bevölkerungsreiche Systeme haben oft geregelte und gleichbleibende Bedürfnisse sowie mehr oder weniger konstante exportierbare Materialien. Systeme, die gegenseitige Bedürfnisse erfüllen, werden Handelsrouten bestimmen, auf denen die Transporte regelmäßig zwischen den Systemen erfolgen. Wenn diese Routen durch gefährlichere Gebiete gehen, dann werden Eskorten beauftragt, oder auf längere, aber sicherere Routen umgestellt.

In solchen Fällen können Spieler die Missionen annehmen, wenn sie die entsprechenden Transportschiffe besitzen. Jedoch kann nicht jeder jeden Auftrag bekommen, man muss sich seine Reputation erst erarbeiten. Überall dort wo die Zulieferung mit Materialien stockt, werden eigentlich frei verfügbare Güter nur noch limitiert zur Verfügung stehen. Reguläre Handelsrouten und ihre Knotenpunkte sind meist die letzten, die von einer Knappheit betroffen sind.

Knotenpunkte mit weniger Nachfrage oder außerhalb des überwachten Gebiets der UEE, werden Ressourcen nur unregelmäßig und seltener anfragen. Normalerweise gehen solche Missionen an der niedrogsten Bieter. Auch hier können jedoch über Reputation besser Aufträge ergattert werden. In Notsituationen, in denen die Zulieferung unterbrochen wurde, oder ein Ereigniss größerer Wichtigkeit eine Knappheit auslöst, werden hochdotierte Missionen an den ersten vergeben, der sie annimmt. Das selbe gilt, wenn eine Welt, die normalerweise autark ist, von einer Katastrophe heimgesucht wird.

Was auch immer der Spieler handeln will, und wie, für jeden Geschmack wird es Orte in der Welt von Star Citizen geben, die es dem Spieler ermöglichen, seine Vorstellungen umzusetzen.


Mach Dir einen Namen als Industriegigant

Selbst Spieler, die mit den einfachsten Mitteln starten, können einmal große Handelsimperien leiten. Gestartet als On-Demand Transportunternehmen können sie Geld anhäufen, neue Schiffe kaufen, ihre Reputation mit den großen Unternehmen steigern und schließlich ihre eigenen Handelsrouten anlegen, welche die Galaxie umspannen.

Spieler oder Organisationen, die genug Reichtümer angesammelt haben, können Produktionsknoten übernehmen und so ein Industrieimperium aufbauen. Die forschesten Unternehmer werden versuchen ganze Produktionsketten unter ihre Gewalt zu bringen und beginnen eigene Produkte für den freien Markt zu erstellen. Hier aber gleich eine Warnung vornweg: Einige Großkonzerne mögen keine aufsteigenden Konkurrenten.

Während man seine eigene Mine, Raffinerie oder Fabrik leitet, hat man sich auch um die Bedürfnisse der Arbeiter zu kümmern. Sinkt nämlich die Moral der Arbeiter, stockt die Produktion und womöglich sinken die Einnahmen. Jetzt muss der Spieler der Bevölkerung helfen, in dem er die Bedürfnisse des Bevölkerungsknoten erfüllt, zum Beispiel einen Unterhaltungsknoten bauen.


http://www.starcitizenblog.de/2013/07/das-wirtschaftssystem-im-detail.html